Studie · Software & SDV
Untersucht, welchen Anteil softwarebasierte Fahrzeugfunktionen und Mobilitätsdienstleistungen am Gesamtumsatz von OEMs bis 2035 ausmachen werden, sowie Wettbewerbsfaktoren wie KI-Integration und Tech-Partnerschaften.
Kernzahl >50% Software-Umsatz
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Software-Funktionen und Mobilitätsdienste sollen 2035 mehr als 50% des OEM-Gesamtumsatzes ausmachen, doppelt so viel wie heute (Capgemini 2025). Der Anteil aus reinem Fahrzeugverkauf sinkt im selben Zeitraum von knapp der Hälfte auf rund ein Drittel.
Ja. Über 80% der befragten Führungskräfte erwarten, dass softwarebasierte Funktionen und Dienstleistungen künftig den Großteil der Wertschöpfung tragen (Capgemini 2025). 92% gehen sogar davon aus, dass sich jeder Hersteller und Zulieferer zum Softwareunternehmen entwickelt.
84% der deutschen Automobilkonzerne sehen KI-Integration in Software, Fahrzeugfunktionen und Mobilitätsdiensten als entscheidenden Wettbewerbsvorteil (Capgemini 2025). KI zählt damit zu den zentralen Faktoren im Rennen um die softwaredefinierte Mobilität.
Aus Sicht der Branche kaum vermeidbar: 92% der Befragten erwarten, dass jeder Hersteller und Zulieferer zum Softwareunternehmen wird (Capgemini 2025). Wer Software-Funktionen und Mobilitätsdienste nicht selbst besetzt, verliert den Umsatzanteil, der bis 2035 auf über 50% wächst.
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