Studie · KI
Untersuchung des Einsatzes und Wertpotenzials von Generative AI in der Automotive-R&D-Funktion europäischer Hersteller und Zulieferer.
Kernzahl 10-20% R&D-Hebel
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GenAI ist in der Automotive-R&D bereits breit angekommen. 75% der befragten Unternehmen experimentieren mit mindestens einer GenAI-Anwendung (McKinsey 2024). Es geht also nicht mehr um das Ob, sondern um das Skalieren.
Die Budgets sind bereits substanziell. Mehr als 40% der Befragten haben bis zu 5 Millionen Euro in GenAI-Anwendungen für R&D gesteckt, über 10% sogar mehr als 20 Millionen Euro (McKinsey 2024).
Hier liegt einer der größten Hebel. Die befragten Führungskräfte schätzen, dass GenAI Testing- und Homologationsprozesse um 20 bis 30% verbessern kann (McKinsey 2024). Ein deutscher Tier-1-Zulieferer erreichte mit GenAI-generierten Testvektoren sogar 70% Produktivitätsgewinn.
McKinsey beziffert das Gesamtpotenzial auf einen R&D-Hebel von 10 bis 20% (McKinsey 2024). Das ist die Bandbreite, in der sich Effizienz und Wertschöpfung über die Entwicklungsfunktion hinweg verbessern lassen.
Die Hürden werden als hoch wahrgenommen. Nur 25% der befragten Führungskräfte stuften die Barrieren für die GenAI-Einführung als klein ein (McKinsey 2024). Für die große Mehrheit bleiben Datenlage, Integration und Kompetenzen die entscheidenden Blocker.
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